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Wann zum Familiengericht?
Wann zum Familiengericht? Wenn es in der Familie Konflikte gibt, die nicht gelöst werden können und rechtliche Schritte erforderlich sind. Zum Beispiel bei Scheidungen, Sorgerechtsstreitigkeiten, Unterhaltsfragen oder Adoptionen. Das Familiengericht kann dabei helfen, eine faire Lösung zu finden und die Rechte aller Beteiligten zu wahren. Es ist wichtig, frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Situation zu klären und langwierige Streitigkeiten zu vermeiden. Letztendlich ist es ratsam, sich an das Familiengericht zu wenden, wenn alle anderen Möglichkeiten der Konfliktlösung ausgeschöpft sind und eine gerichtliche Entscheidung erforderlich ist. **
Wie können Väter in der heutigen Gesellschaft effektiv für ihre Rechte und die Gleichberechtigung von Elternschaft kämpfen?
Väter können sich aktiv in die Kindererziehung einbringen, um ihre Rolle als gleichberechtigte Elternteile zu stärken. Sie sollten sich für flexible Arbeitsmodelle einsetzen, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können. Zudem können sie sich in Elterninitiativen und Organisationen engagieren, um gemeinsam für die Rechte von Vätern einzutreten. **
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Nadolny, Jennifer: Tatort FamiliengerichtTatort Familiengericht , Viele Menschen setzen ihr Vertrauen in die Gerichte und glauben fest an Gerechtigkeit. Doch was, wenn sich hinter den Türen der Familiengerichte dramatische Fehlentscheidungen verbergen? Das Schicksal unzähliger Familien wird durch oft fragwürdige und kaum nachvollziehbare Beschlüsse besiegelt. Eine mutige Rechtsanwältin enthüllt in packenden Berichten die erschütternden Missstände, die unsere Vorstellung von Recht und Fairness auf den Kopf stellen! Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 200.000 Verfahren zu Umgangs- und Sorgerecht geführt. Doch hinter jedem einzelnen Fall stehen nicht nur Akten, sondern echte Schicksale: Es sind die Schicksale von Kindern, deren Leben von Entscheidungen abhängt, die oftmals von Richtern getroffen werden, die weder über pädagogische noch psychologische Fachkenntnisse verfügen. Diese Kinder sind verletzlich, und ihre Zukunft wird in Gerichtssälen verhandelt, wo oft weder ihre Bedürfnisse noch ihr Wohl im Vordergrund stehen. Die Veröffentlichung der Hammer-Studie durch den Soziologen Wolfgang Hammer brachte schließlich das ans Licht, was viele Betroffene längst wussten: - Es herrschen Missstände an den Familiengerichten. - Mancher Gerichtssaal wird zum Tatort, an dem das Kindeswohl gefährdet wird. - Fehlentscheidungen führen zu unerträglichem Leid für Familien – und ganz besonders für die Kinder. Die Autorin, eine erfahrene Rechtsanwältin für Familienrecht, hat zahllose Mütter und Väter durch Verfahren begleitet, die oft jegliche Rechtsstaatlichkeit vermissen lassen und das Kindeswohl ignorieren. In diesem Buch enthüllt sie wahre, erschütternde Fälle aus der Praxis – Geschichten, die bislang hinter verschlossenen Türen verborgen blieben. Es geht um: - Fälle, in denen Sachverständige als Psychologen auftreten, ohne tatsächlich qualifiziert zu sein, und dennoch weitreichende Empfehlungen zum Sorgerecht und Umgang abgeben. - Fälle, in denen Kinder zigfach nicht kindgerechten Befragungen ausgesetzt werden. - Fälle, in denen Kinder trotz Missbrauchsvorwürfen zwangsweise in den Haushalt des übergriffigen Elternteils gebracht werden. - Fälle, in denen Mütter und Väter ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen, weil die Kinder es beim anderen Elternteil nicht mehr aushalten. - Fälle von behördlich angeordneten Bindungsabbrüchen, die Kinder von ihren Eltern trennen. Dieses Buch wird vielen die Augen öffnen. Denn was in den Gerichtssälen wirklich geschieht, ist bis heute der breiten Öffentlichkeit verborgen geblieben. Die Fakten sind erschreckend: - Die Zahl psychisch erkrankter Kinder ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. - Gleichzeitig nimmt die Zahl familienrechtlicher Verfahren exponentiell zu. - Immer mehr Gutachten werden in Auftrag gegeben, doch oft von unqualifizierten Sachverständigen erstellt. - Immer mehr Kinder werden aus ihren Familien gerissen – oft ohne triftigen Grund. Mit Blick auf die aktuelle Rechtslage und die Verfahrensabläufe an den Familiengerichten lässt sich von einer staatlichen Kindeswohlgefährdung sprechen. Es werden: - Richter eingesetzt, die weder psychologische noch pädagogische Kenntnisse haben und dennoch über das Schicksal von Kindern entscheiden. - unqualifizierte Sachverständige beauftragt, die Empfehlungen aussprechen, die das Leben von Familien zerstören können. - Verfahren so lange verschleppt, dass Eltern ihre Kinder monatelang nicht sehen oder mit ihnen sprechen dürfen. - Kinder zigfachen Befragungen ausgesetzt, die ihre Seele zutiefst verletzen. Hinter verschlossenen Türen herrscht an den Familiengerichten ein unfassbarer Missstand, der das Schicksal unzähliger Familien und Kinder besiegelt. Ohne Kenntnis der Gesellschaft, denn familienrechtliche Verfahren sind nicht öffentlich. Zum Wohl der Kinder muss sich dringend etwas ändern – in der Gesetzgebung und in der Handhabung des Familienrechts. Andernfalls bleiben diese Türen weiter geöffnet für schwerwiegende Schäden am Kindeswohl, deren langfristige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft noch gar nicht absehbar sind. Dieses Buch will aufrütteln, denn alle, die Kinder haben, können betroffen sein! Es sucht keine Schuldigen, sondern zeigt Lösungen auf. Es geht darum, die Schwächsten unserer Gesellschaft zu schützen, indem die verheerenden Missstände in familienrechtlichen Verfahren und ihre gesetzlichen Grundlagen aufgezeigt werden. Das Ziel: - Ein Familienrecht, das wirklich und wahrhaftig die Familien unterstützt. - Lebensnahe und umsetzbare Lösungen, die Kinder schützen und sie in schwierigen familiären Situationen begleiten. Es gibt bisher kein vergleichbares Werk – keine Anwältin hat so offen und direkt aus der Praxis berichtet und einen so erschütternden Einblick in die Realität der Familiengerichte gegeben. Dieses Buch könnte der Weckruf sein, den unsere Gesellschaft so dringend braucht. , Lager, Buchsen & Dichtungen > Radaufhängung, Federung & Lenkung , Erscheinungsjahr: 20250126, Autoren: Nadolny, Jennifer, Seitenzahl/Blattzahl: 240, Keyword: Angststörungen; Aufmerksamkeit; Betreuungsmodell; Bindungsintoleranz; Bindungsstörung; Depressionen; Digitale Demenz; Eltern; Elternratgeber; Entfremdung; Entwicklungsstörungen; Familiengericht; Generation Selfie; Generation Z; Generation lebensunfähig; Gesunde Beziehungen; Gewalt; Gutachter; Inobhutnahme; Internetkonsum; Jugendamt; Jugendpsychologie; Justiz; Katastrophisieren; Kinder- und Jugendpsychologie; Kinderpsychologie; Kinderrechte; Kinderschutz; Kindeswohl; Konflikt; Körperwahrnehmung; Lehrerratgeber; Mentale Gesundheit; Missbrauch; Männerrechtler; Nutzungsverhalten; Positive Psychologie; Psychische Erkrankungen; Scheidung; Schwarzweißdenken; Silke Müller; Smartphone, Fachschema: Kindesmissbrauch~Missbrauch / Kindesmissbrauch~Gewalt~Sozialeinrichtung~Familie / Psychologie~Psychologie / Familie, Ehe, Liebe, Partnerschaft, Freundschaft~Psychologie / Sozial~Sozialpsychologie~Menschenrechte~Hilfe / Lebenshilfe~Lebenshilfe, Fachkategorie: Häusliche Gewalt~Mobbing, Schikane & Belästigung~Sozialberatung, Beratungsstellen~Familienpsychologie~Sozialpsychologie~Menschenrechte, Bürgerrechte~Ratgeber: Kinderbetreuung und Erziehung~Selbsthilfe und Persönlichkeitsentwicklung, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Populäre Darst., UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Länge: 215, Breite: 135, Höhe: 25, Gewicht: 450, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft,22,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Diskriminierte Väter und das Sorgerecht, Fachbücher von Miriam MarsekenAnders als in vielen anderen europäischen Staaten erhielten in Deutschland bisher nur verheiratete Eltern das gemeinsame Sorgerecht. Bei unverheirateten Eltern erhielt das Sorgerecht zunächst automatisch nur die Mutter. Lediglich mit ihrer Zustimmung konnte auch der ledige Vater sorgeberechtigt werden. Nach jahrelangem Rechtsstreit einiger Väter hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun jedoch entschieden, dass die bisherige Bevorzugung lediger Mütter gegenüber ledigen Vätern im deutschen Sorgerecht eine unzulässige Diskriminierung der Väter darstellt. Die Bundesregierung hat daraufhin eine Korrektur der deutschen Gesetzgebung angekündigt, tut sich mit der kompletten Gleichstellung jedoch offensichtlich immer noch schwer. Dieses Buch bietet einen Überblick über die bisherige Sorgerechtssituation und was sich nun ändert.34,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Entscheidungsorientierte psychologische Gutachten für das Familiengericht, Fachbücher von Karl Westhoff, Antje Klüber, Patricia Terlinden-ArztGutachten zu schreiben ist eine Kunst für sich. Psychologische Gutachten für das Familiengericht gehören zu den schwierigsten Aufgaben. Dieses Buch soll in erster Linie Gutachtern helfen, familienrechtliche Fragestellungen eines Gerichtes psychologisch angemessen zu bearbeiten. Es soll aber auch Richtern und Anwälten eine Hilfestellung geben, die Darstellungsweise eines Gutachtens zu beurteilen und ein formal schlechtes Gutachten zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Ein besonderer Pluspunkt des Buches sind die detaillierten Leitfragen, anhand derer das Gutachten geplant und erstellt werden kann. Wer die Verantwortung trägt, Gutachten für das Familiengericht zu verfassen, sollte nicht auf dieses Buch verzichten.42,79 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Wie können Väter in verschiedenen Ländern ihre Rechte in Bezug auf Elternschaft und Sorgerecht effektiv ausüben?
Väter können ihre Rechte in Bezug auf Elternschaft und Sorgerecht effektiv ausüben, indem sie sich über die Gesetze und Rechte in ihrem jeweiligen Land informieren. Sie sollten aktiv an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder teilnehmen und eine gute Beziehung zur Mutter aufrechterhalten. Im Streitfall können sie professionelle rechtliche Beratung in Anspruch nehmen, um ihre Rechte zu verteidigen. **
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Welche Rechte haben Väter in Bezug auf die Erziehung und das Sorgerecht ihrer Kinder?
Väter haben das Recht auf gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter, wenn sie verheiratet sind. Bei unverheirateten Vätern muss das Sorgerecht beantragt werden. Väter haben das Recht auf Umgang mit ihren Kindern, auch wenn sie nicht das Sorgerecht haben. **
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Welche Rechte haben Väter gesetzlich im Bezug auf die Erziehung und das Sorgerecht für ihre Kinder?
Väter haben das Recht auf gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter, wenn sie verheiratet sind oder eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben. Im Falle einer Trennung oder Scheidung können Väter das alleinige Sorgerecht beantragen, wenn es im besten Interesse des Kindes ist. Väter haben auch das Recht auf Umgang mit ihren Kindern, auch wenn sie nicht das Sorgerecht haben. **
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Ist das Familiengericht geschäftsfähig?
Ja, das Familiengericht ist geschäftsfähig. Es hat die Befugnis, rechtliche Entscheidungen in familiären Angelegenheiten zu treffen und ist somit in der Lage, Verträge abzuschließen und andere rechtliche Handlungen vorzunehmen. Es handelt im Rahmen seiner Zuständigkeit und nach den geltenden Gesetzen. **
Ist das Familiengericht öffentlich?
Das Familiengericht ist in der Regel nicht öffentlich. Dies bedeutet, dass nur die direkt am Verfahren beteiligten Parteien, ihre Anwälte und gegebenenfalls bestimmte andere Personen wie Gutachter oder Zeugen an den Verhandlungen teilnehmen dürfen. Dies dient dem Schutz der Privatsphäre und Sensibilität der familiären Angelegenheiten, die vor Gericht verhandelt werden. In einigen Fällen kann jedoch eine Öffentlichkeitssitzung beantragt werden, wenn dies im Interesse der Öffentlichkeit oder der Presse liegt. Letztendlich entscheidet das Gericht darüber, ob eine Verhandlung öffentlich oder nicht öffentlich stattfindet. **
Was regelt das Familiengericht?
Das Familiengericht regelt rechtliche Angelegenheiten, die die Familie betreffen, wie zum Beispiel Scheidungen, Sorgerechts- und Umgangsregelungen, Unterhaltszahlungen und Adoptionen. Es entscheidet über Konflikte und Streitigkeiten innerhalb von Familien und sorgt für eine gerechte Lösung. Das Familiengericht hat die Aufgabe, das Wohl der Kinder zu schützen und deren Interessen zu berücksichtigen. Es kann auch Entscheidungen treffen, um Familienmitglieder vor Gewalt oder Missbrauch zu schützen. Letztendlich dient das Familiengericht dazu, familiäre Konflikte auf rechtlichem Wege zu lösen und für eine geregelte Familienstruktur zu sorgen. **
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Väter und Vaterschaft heute: Der Einfluss der Väter auf die Erziehung und Sozialisation ihrer Kinder, Fachbücher von Laura TrümperDa in der Forschung der letzten Jahrzehnte die Väter oft vernachlässigt und erst in den letzten Jahren in den Fokus genommen wurden, betrachtet die vorliegende Studie nun die Rolle des Vaters im europäischen Raum in der Erziehung und Sozialisation seiner Kinder. Auch sie haben neben den Müttern ihre Bedeutung in der kindlichen Erziehung und können ihren Beitrag zur positiven Entwicklung ihrer Kinder leisten. Nach einem historischen Abriss wird die heutige Position der Väter analysiert, angefangen bei den Situationen der Väter, über Vaterbilder und -ideale in unserer Gesellschaft, bis zu dem Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Durch die subjektiven Vaterschaftskonzepte nach Matzner wird veranschaulicht, welche Differenzen zwischen den heutigen Vätern existieren. Die Bedeutung der Väter in der Erziehung wird durch die Bindungstheorie erläutert. Hierbei werden Unterschiede im Engagement bei Töchtern und Söhnen beleuchtet, Unterschiede in der Erziehung von Müttern und Vätern, und auch der Einfluss der Mutter-Vater-Beziehung auf die Erziehung des Vaters wird nicht aussen vor gelassen. Durch das Engagement in der Erziehung von Müttern und Vätern, den direkten und indirekten Einfluss der Väter auf die Kinder und die Vorbildfunktion wird die Bedeutung der Väter für die Sozialisation ihrer Kinder verdeutlicht. Abschliessend wird ein Resümee gezogen.39,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Sorgerecht, Coparenting und Kindeswohl, Fachbücher von Alexandra N. LangmeyerWünschen sich unverheiratete Eltern in Deutschland die gemeinsame elterliche Sorge, so müssen sie heiraten oder Sorgeerklärungen zur Erlangung der gemeinsamen Sorge abgeben. Dem rechtlichen Begriff der gemeinsamen Sorge stellt Alexandra N. Langmeyer in der vorliegenden Studie das psychologische Pendant der elterlichen Zusammenarbeit in der Erziehung gegenüber, die in den letzten Jahren zunehmend unter dem Begriff des elterlichen Coparenting in der Familienforschung berücksichtigt wird. Anhand von drei Teilstudien wird aus einer systemischen Perspektive die gemeinsame elterliche Sorge, die Bedeutung des elterlichen Coparenting und des Erziehungsverhaltens sowie deren Zusammenhang zum Kindeswohl beleuchtet.64,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Nadolny, Jennifer: Tatort FamiliengerichtTatort Familiengericht , Viele Menschen setzen ihr Vertrauen in die Gerichte und glauben fest an Gerechtigkeit. Doch was, wenn sich hinter den Türen der Familiengerichte dramatische Fehlentscheidungen verbergen? Das Schicksal unzähliger Familien wird durch oft fragwürdige und kaum nachvollziehbare Beschlüsse besiegelt. Eine mutige Rechtsanwältin enthüllt in packenden Berichten die erschütternden Missstände, die unsere Vorstellung von Recht und Fairness auf den Kopf stellen! Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 200.000 Verfahren zu Umgangs- und Sorgerecht geführt. Doch hinter jedem einzelnen Fall stehen nicht nur Akten, sondern echte Schicksale: Es sind die Schicksale von Kindern, deren Leben von Entscheidungen abhängt, die oftmals von Richtern getroffen werden, die weder über pädagogische noch psychologische Fachkenntnisse verfügen. 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Betreuung – Erziehung – Bildung, Fachbücher von Mirjam StaubDie Diskussion um die Betreuung von Schulkindern wird oft ahistorisch geführt. Doch erste Horte zur Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern gab es in der Schweiz bereits in den 1880er-Jahren. Diese pädagogischen Einrichtungen hatten zunächst den Anspruch, Schule und Familie zu ergänzen, nahmen aber bald fürsorgerischen Charakter an. Wie sie sich durchzusetzen begannen und welchen Wandlungen sie unterworfen waren, beleuchtet der vorliegende Band. Winterthur, Zürich und St. Gallen waren die ersten Städte in der Deutschschweiz, wo Horte für Schulkinder eingerichtet wurden. Entstanden als private Einrichtungen, gingen die Horte Mitte des 20. Jahrhunderts an die örtlichen Schulgemeinden über. In den Horten sollten vermeintlich gefährdete Kinder in der Zeit zwischen dem Unterrichtsende und dem Arbeitsschluss der Eltern beaufsichtigt und erzogen werden. Das damit verbundene pädagogische Handeln, die Ausbildung der Kinderhortleiterinnen und -leiter und die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure mussten erst erarbeitet werden. Die Prozesse der Institutionalisierung verliefen in den Städten unterschiedlich. Die Untersuchung geht ihnen von der Zeit der Gründung bis zur Kommunalisierung der Horte nach und wirft einen neuen Blick auf aktuelle Diskussionen um Betreuungsangebote für Schulkinder.38,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Gleichberechtigung als Verfassungsauftrag, FachbücherWie seine Westentasche kennt Heinz Engels die Stadt Düsseldorf und ihre Sehenswürdigkeiten, weiss über ihre Geschichte oder seltsame Begebenheiten zu erzählen. In diesem Band führt er mit kurzweiligen historischen Verzählchen durch die einzelnen Stadtteile.51,10 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Welche Rechte haben Väter gesetzlich im Bezug auf die Erziehung und das Sorgerecht für ihre Kinder?
Väter haben das Recht auf gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter, wenn sie verheiratet sind oder eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben. Im Falle einer Trennung oder Scheidung können Väter das alleinige Sorgerecht beantragen, wenn es im besten Interesse des Kindes ist. Väter haben auch das Recht auf Umgang mit ihren Kindern, auch wenn sie nicht das Sorgerecht haben. **
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Ist das Familiengericht geschäftsfähig?
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